Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.

Dieser Satz stammt von Henri Cartier-Bresson, einem französischen Fotografen, der im vergangenen Jahrhundert besonders durch seine Schwarzweißfotografien bekannt wurde.

Für mich trifft dieser Satz sehr treffend das, was beim Fotografieren vor sich geht: Ausgehend von unzähligen Seherfahrungen, von Erlebtem, von Durchlebtem - von der eigenen Seele - entstehen durch den Blick auf die Mattscheibe, auf das Display, durch den Sucher Fotografien - als Abbilder der möglichst herausfordernden Umgebung und der Seele des Autors.

Dieser Prozess, die Produkte selbst und die Kommunikation über die Fotografien erweitern die fotografische Seele und schaffen so eine sich ständig verändernde Grundlage für neue Fotografien.

 

 

Willkommen auf blende2010.

Auf dieser Seite präsentiere ich eigene Fotografien, aber auch Bilder von Schülerinnen und Schülern der Arbeitsgemeinschaft Fotografie des Städtischen Stiftsgymnasiums Xanten werden hier gezeigt.

Die eigenen Fotografien finden Sie im Bereich FOTOGRAFIEN.

Die Arbeit von und mit Schülerinnen und Schülern ist unter AG FOTOGRAFIE dokumentiert. Wir freuen uns über Ihre Beiträge.

Der Austausch über die Fotografien und das Fotografieren selbst kann außerdem durch das Gästebuch oder das Senden von e-mails stattfinden.

Ekkehard Below